Parsenn
Das Herzstück von Davos Klosters: lange Talabfahrten, das Weissfluhjoch als Drehkreuz und ganz oben das höchste Restaurant der Region. Wer „Davos“ sagt, meint meistens Parsenn.
Für wen ist der Berg?
Für Genießer, Fortgeschrittene und Vielfahrer: Das Parsenn ist das größte Teilgebiet mit den berühmten langen Abfahrten und der Verbindung Davos–Klosters. Wer Pistenkilometer sammeln will, ist hier zu Hause – die ersten Schwünge übt man besser am Rinerhorn oder am Bolgen.

Bahn & Betrieb
So kommst du hoch.
Die klassische Standseilbahn in zwei Sektionen bis aufs Weissfluhjoch (2.663 m). Winter etwa Mitte November bis Anfang April; im Sommer nur kurze Saison. Details in der Bergbahnen-Übersicht mit Saison-Ampel.
Der Einstieg von der Klosterser Seite über den Gotschnagrat (2.285 m) – praktisch für alle, die in Klosters wohnen.
Einkehr am Berg
Die dichteste Hütten-Landschaft der Region – Auswahl:
Das höchste Restaurant der Region: Rösti und Capuns mit Blick bis zum Bernina-Massiv – Übernachtung möglich.
Eines der ältesten Bergrestaurants der Alpen (1903), mit Outdoor-Bar und Betten direkt an der Abfahrt.
Ganzjährig offen am beliebten Parsenn-Höhenweg – im Sommer Stützpunkt für Wanderer und Biker.
Alle Häuser mit Details in der Hüttenübersicht.
Erlebnisse rund ums Parsenn
Ohne Ski lohnt der Parsenn-Höhenweg (rund 6,8 km Panorama auf 2.200–2.300 m). In Davos Wolfgang enden zwei Parsenn-Abfahrten direkt an Kessler’s Kulm – das seltene echte Ski-in. Und den Pistenverlauf checkst du vorab auf der interaktiven Pistenkarte; ob die Bahnen laufen, zeigt der Live-Bericht.
Häufige Fragen
Wie hoch ist das Parsenn?
Für wen eignet sich das Parsenn?
Wie komme ich aufs Parsenn?
Kann man am Parsenn winterwandern?
Stand: Juli 2026 · Angaben ohne Gewähr – Saison, Betrieb und Angebote ändern sich; tagesaktuell im Live-Bericht bzw. beim Betreiber prüfen.